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Newsletter Sommer 2019  (1.8.2019)

Liebe Interessierte am figeva-Engagment,
kurz vor der Freibrger Sommerpause melden wir uns nochmal.

1. Rückblick
2. Aktuelles aus der Landeserstaufnahme
3. Kochprojekt mit Geflüchteten
4. Behördenbegleitungen
5. Sportangebote
6. Wohnungssuche für Familie
7. ehrenamtliches Engagment im Verwaltungsbereich
8. Unterkunft Lörracherstr. 45
9. Unterkunft Wiesentalstr.
10. Interkulturelle Woche Freiburg

1. Rückblick
In Baden-Württemberg gab es eine Aktion für Platz in Asyl in Europa. Auch das Cafe für alle hat mitgemacht. Wir hatten sehr gute Diskussionen und danach auch eine bunten Stuhl mit vielen Aussagen zum Asylrecht.
Der Danke-Kino-Abend im Kommunalen Kino fand mit 80 Menschen gute Resonanz. Engagierte aus der figeva, vom Schlierberg und Interessierte aus den Stadtteilen kamen ins Gespräch und erhielten durche die Migrationskömödie Einblick in die Innenperspektive eines Asylsuchenden.
Das Kochprojekt in der Kita Wiesengrün ist eine Kooperation mit dem unabhängigen Streetwork der LEA. Das Projekt läugt gut und der Bedarf ist so groß, dass wir gerne ein 2.Kochangebot starten wollen.
Das Requiem für die Toten an den EU-Grenzen haben sehr viele Menschen mitgemacht und es erhielt gute Rückmeldungen. Es freut uns zusammen mit der Seebrücke Freiburg einenen öffentlichen Raum für das Thema anbieten zu können angesichts des dramatischen Unrechts der Ertrinkenden Menschen auf dem Mittelmeer und der Sterbenden in den Wüsten und an anderen EU-Grenzen.

2. Aktuelles aus der Landeserstaufnahme
(da unser Newsletterprogamm leider keine Anhänge macht kommt hier ein Infotext)
Das Regierungspräsidiums Freiburg hatte die Bürgervereine der drei umliegenden Stadtteile und die Flüchtlingsinitiative St Georgen-Vauban eingeladen, um zum „Sachstand der LEA, ‚Landeserstaufnahmestelle‘ Freiburg“ zu informieren. Zunächst gab es eine Besichtigung des LEA-Geländes. Die Wohnbereiche in den ehemaligen Akademiegebäuden an der Lörracherstraße sind weitgehend fertiggestellt, Sie sollen ein elektronisches Schließsystem erhalten zum besseren Schutz der einzelnen Etagen mit unterschiedlicher Belegung. Die provisorischen Großzelte wurden entfernt werden, an ihrer Stelle ist ein Ballspiel-/Rasenplatz entstanden. Auch ein paar Beete für gärtnerisch interessierte BewohnerInnen wurden angelegt.
Dem Auftrag für die LEA FR entsprechend wurde in einem Gebäude eine ‚Registrierungszeile‘ mit einer Reihe von Räumen als erste ‚Anlaufstelle‘ für die Neuangekommenen eingerichtet, die demnächst voll eingerichtet sein wird - vom Computer bis zum Fingerabdruckscanner. Der Eingang wird von der Lörrracher auf die andere Seite, die Schopfheimer Straße verlegt. Dort werden noch weitere Gebäude renoviert. Die Verpflegung findet noch in einem Zelt statt. Bis Mai 2020 sollen alle vier Häuser und die Sporthalle renoviert werden, die Kantine fertiggestellt sein. Dort können dann bis zu 450 Menschen aufgenommen werden.
Zur Zeit halten sich gut 200 AsylbewerberInnen in der LEA auf, die dort normalerweise sechs Monate bleiben bis über ihren Antrag entschieden wurde und sie im positiven Fall nach einen bestimmten Schlüssel im Bundesland BW in Orte jedweder Größe verteilt werden. Die Bewohner kommen aus 19 Nationen; ein Drittel sind Familien mit Kindern, der Rest alleinstehende (meist junge) Männer.
Die Leitung der LEA möchte den Kontakt mit den AnwohnerInnen und Initiativen fördern. angedacht ist ein ‚Runder Tisch‘ für einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch. Angebote außerhalb der Einrichtung sind willkommen. Bisher kochen Sozialarbeiter und Ehrenamtliche von Figeva gemeinsam mit Geflüchteten einmal pro Woche im Familienzentrum Wiesental. Dieses Angebot wird so rege genutzt, dass jetzt dringend ein weiterer Raum mit Küche gesucht wird.

Außerdem werden Ehrenamtliche gesucht, die die Sozialarbeiter bei dem Kochangebot unterstützen.

Besonders wünschen sich die Bewohner, dass sich Menschen bereit finden, die auf dem Gelände sportliche Aktivitäten anbieten, auch hier mit Unterstützung der Streetworker. Es gibt hier einen Sportplatz und bald ist auch die Sporthalle nutzbar.

Für beide Aktivitäten kann eine Aufwandsentschädigung bezahlt werden.

Gesucht werden auch Menschen, die die Asylbewerber zu Behördengänge, wie z.B. zum Standesamt begleiten und die englisch oder französisch sprechen.

Wer sich angesprochen fühlt und unterstützen möchte, kann sich gerne bei Gisela Sigrist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei Manuel Rogers Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

3. Kochprojekt mit Geflüchteten
figeva und Sozialarbeit in der Erstaufnahme wollen gemeinsam ein 2. Koch- und Begegnungsprojekt im Vauban starten.
In der Erstaufnahme kann nicht gekocht werden. Geflüchtete Menschen haben den Wunsch nach eigenständigem Kochen und sie wollen gerne mit Menschen in ihrer Nachbarschaft in Kontakt kommen.
Wer hat Interesse am Kochen, Essen und Kennenlernen?
Wer hat Interesse gegen eine Aufwandentschädigung dabei auch Verantwortung zu übernehmen?
Für weitere Infos gerne unverbindlich melden bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

4. Behördenbegleitungen
Kannst du dir vorstellen geflüchtete Menschen zu Behörden zu begleiten und sprachlich zu unterstützen? Sprichst du Englisch oder Französisch?
Die Unabhängige Verfahrens- und Sozialberatung der Wohlfahrtsverbände (UVSB) in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) Freiburg sucht dich!!!
Hast du Interesse? Bitte melde dich ganz unverbindlich unter: 0761/ 2082382 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

5. Sportangebote
Eugen Becker ist unabhängiger Streetworker in der LEA und sucht Unterstützung von einem regelmäßigen Sportprogramm: Gymnastik/ Zirkeltraining/Dehnübungen, begeisterte und sporterfahrene Ehrenamtliche, die durch eigene Erfahrungen in Sport interessiert sind ein kleine Gruppe mit ihm gemeinsam anzuleiten.
Bei Interesse Kontakt an : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 6. Wohnungssuche für Familie
ich schreibe Ihnen im Auftrag von Familie Kalo. Bisher lebt die Familie im Flüchtlingswohnheim in der Wiesentalstraße. Sie haben einen 27 Jahre alten Sohn namens Mounir. Mounir hat eine geistige Behinderung und zu seiner Persönlichkeit gehört, dass er wegläuft. Obwohl er auf dem Schwerbehindertenausweis zu 100 % als hilflos eingestuft ist, gelang es Mounir selbständig sich auf dem Vauban und in der näheren Umgebung zurechtzufinden. Er geht jeden Tag zum Tee trinken in ein Café, besucht manchmal die Montessori-Schule und ist auch dort willkommen. Viele Leute kennen ihn. Ein Ortswechsel wäre für Mounir tragisch. Gleichzeitig kann die Familie nicht mehr in dem Wohnheim leben.
Die Familie sucht dringend eine 4-Zimmer-Wohnung auf dem Vauban oder in der näheren Umgebung.
Auf dem freien Wohnungsmarkt ist die Situation für Geflüchtete mit behinderten Angehörigen ja äußerst schwierig. Deshalb wende ich mich an Sie. Netzwerke finden ja oft eine Lösung.
Wenn Sie eine Idee haben, wie wir noch die Familie unterstützen können wäre das prima.
Maria
Stehle <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

7. ehrenamtliches Engagment im Verwaltungsbereich
Ein syrischer Rechtsanwalt lernt gerade deutsch, verfügt momentan über Grundkenntnisse, besucht ab September einen Sprachkurs. Er würde sich gerne als Ehrenamtlicher im Verwaltungsbereich einbringen. Ihm ist klar, dass dies momentan aufgrund seiner Deutschkenntnisse eher einfache Tätigkeiten wie sortieren, schreddern, eintüten etc. sind. Sein Anliegen ist das Knüpfen von Kontakten.
Interessierte können sich bei Frau Reineck melden: Tel. 0761 88144508 bzw. per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

8. Unterkunft Lörracherstr. 45
in Lörracherstr. 45 gibt es weiter ein offenes Yogaangebot für Frauen auf Spendebasis zwischen 5-15€ immer Mittwochs ab 1800h.
Ansonsten gib es Mittwochs Nachmittags ein Sprachcafe, bei der manchmal eine Frau aus Stadtbibliothek als Unterstützerin da ist.
Wir kriegen endlich mehr Stühle und Tische, damit man den Sozialraum besser als Lernort und für Bewohnerversammlung nutzen kann.

9. Unterkunft Wiesentalstr.
Figeva und Bürgervereine haben zwar keine offizielle Information der Stadt erhalten, es steht aber wohl fest, dass die Unterkunft in der Wiesentalstr. geschlossen wird bis Dezember und die Menschen in andere Unterkünfte in der Stadt verteilt werden. Manche wohl auch in Unterkünften der Nachbarschaft.

10. Interkulturelle Woche Freiburg
Vom 22.-27.9. findet wieder in ganz Deutschland in über 500 Kommunen die interkulturelle Woche statt. Auch in Freiburg versucht eine kleine Gruppe aus dem Asylforum diese Woche wieder zu gestalten. Es gibt einige lokale ANgebote in den Stadtteilen.
Bei interesse gerne melden, Anfang September kann ich das Programm verschicken: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einen guten Sommer wünscht
Manuel Rogers im Namen der figeva

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Newsletter vom 16.5.2019

liebe figeva Interessierte,
hier wieder ein paar Infos im Mai.
Wir hoffen viele von euch am Sonntag beider Demo für Europa und gegen Nationalismus zu sehen.

1. Ein Europa für alle - eine Stadt für alle 19.5.
2. Unterkunft Lörracher Str 45: Yoga, Sprachcafe, Lernort
3. Themenabend Gambia 21.5.
4. Weitersagen: Demo Ein Europa für alle - eine Stadt für alle 19.5.

1. Ein Europa für alle - eine Stadt für alle 19.5.
19.5.
| 12:00 Uhr | Platz der Alten Synagoge, Freiburg

„Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!“

www.1europa-freiburg.de


Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Wir halten dagegen, wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschafts- und politikfähig gemacht werden. Wir treten dafür ein, dass die Menschenrechte in Europa und in
der ganzen Welt geachtet und eingehalten werden. Deshalb appellieren wir an alle Bürger*innen Europas: Geht am 26. Mai wählen! Tretet ein gegen Nationalismus, Rassismus und Ausbeutung: Für ein demokratisches, friedliches, ökologisches und solidarisches Europa!
Wir sagen aber auch: Die EU muss sich ändern. Wir streiten gemeinsam für unsere Vision eines
anderen Europas. Unser Europa der Zukunft...
· verteidigt Humanität und Menschenrechte. Es garantiert sichere Fluchtwege und lässt
nicht zu, dass das Recht auf Asyl ausgehöhlt wird.
· ist ein Europa des Friedens. Wir fordern Entmilitarisierung, ein Ende der Waffenexporte
und eine neue Friedenspolitik.
· steht für Demokratie und Meinungsfreiheit. Es gewährleistet die Vielfalt an Lebensentwürfen,
Geschlechtergerechtigkeit, Teilhabe für alle und eine lebendige Zivilgesellschaft.
· garantiert soziale Gerechtigkeit. Alle Menschen haben ein Recht auf Bildung, Wohnen,
medizinische Versorgung, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und soziale Absicherung.
· treibt einen grundlegenden sozial-ökologischen Wandel voran. Es bekämpft den Klimawandel
mit erneuerbaren Energien, ökologischer Landwirtschaft und neuen Mobilitätskonzepten!
Nur wenn wir Europa mitgestalten, wird es wirklich unser Europa.
Europa lebt in den Regionen. Europa lebt in Freiburg.
Wir alle sind Europa!

2. Unterkunft Lörracher Str 45: Yoga, Sprachcafe, Lernort
offenes Yoga-Angebot für alle interessierten Frauen, immer Mittwochs ab 18.00h (auf Spendebasis zwischen 5-15€)

Ansonsten macht meine Kollegin Lea Mittwochs Nachmittags eine Sprachcafe, bei der manchmal eine Frau aus Stadtbibliothek als Unterstützerin da ist.

Wir kriegen endlich mehr Stühle und Tische, damit man den Sozialraum besser als Lernort und für Bewohnerversammlung nutzen kann.

 3. Themenabend Gambia 21.5.

Themenabend - Gambia
Gambia nach der Diktatur - wie sicher ist die Demokratie?
Vor über zwei Jahren wurde der gambische Diktator Yahya Jammeh abgewählt. Doch wie sicher ist nun die
Demokratie im Land? Im Rahmen der Veranstaltung wird Julian Staiger die Broschüre des Flüchtlingsrates Baden-Württemberg
„Gambia nach der Diktatur“ vorstellen und zusammen mit Buba Barrow von der „Gambia Refugee Assocciation“ über die aktuelle Lage im Land
berichten. Der zweite Teil des Abends widmet sich der aktuellen Abschiebepolitik in Deutschland. Die Veranstaltung soll dabei auch den Austausch über die Frage „Was können wir tun?“ ermöglichen. Herzlich eingeladen sind alle ehrenamtlich Engagierte, Geflüchtete und Interessierte. Bei Bedarf findet eine Übersetzung statt.
Datum: 21. Mai 2019
Uhrzeit: 18.30 – ca. 21.00 Uhr
Ort: Weihbischof-Gnädinger-Haus, Alois-Eckert-Straße 6, 79111 Freiburg
Referenten: Julian Staiger (Flüchlingsrat Baden-Württemberg und Flüchtlinge Willkommen) Buba Barrow (Gambia Refugee Association)
Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bitte an: Per Mail an theresa.stecklum@caritasbh. de oder telefonisch unter 07618965-446.

4. Weitersagen: Demo Ein Europa für alle - eine Stadt für alle 19.5.
Liebe Mitstreiter*innen,
liebe interessierte Organisationen und Initiativen,
seid dabei, wenn wir am Sonntag, den 19. Mai gemeinsam mit zehntausenden Menschen in ganz Deutschland und Europa unter dem Motto: „Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!” auf die Straße gehen.
Eine Woche vor der Europawahl stellen wir uns auch in Freiburg laut und deutlich gegen
Nationalismus und Rassismus und fordern ein demokratisches, friedliches, nachhaltiges und solidarisches Europa!
Demos in Deutschland- und Europaweit
Gemeinsam mit vielen anderen Städten in Deutschland, u.a. mit Hamburg, Berlin, Köln, Leipzig, Frankfurt, Stuttgart und München, sowie mit zahlreichen europäischen Städten - Paris, Madrid, Warschau, Stockholm, Bukarest und vielen mehr - werden wir zeitgleich tausende Menschen auf die Straßen bringen, um einen weiteren Vormarsch der Nationalisten zu verhindern! Ein breites Bündnis von über 50 Vereinen, Initiativen und Organisationen unterstützt auch unsere Demo in Freiburg.
19. Mai | 12:00 Uhr | Platz der Alten Synagoge, Freiburg
„Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!“
www.1europa-freiburg.de

Auf geht's! Mobilisieren wir gemeinsam möglichst viele Menschen!
Unterstütze die Demo und den Aufruf!
Wir freuen uns auch weiterhin über jeden Verein, jede Organisation, jede Initiative und jede Gruppierung, die die Demo mitträgt und unterstützt.
Macht Werbung in Euren Umfeld. Verteilt die Infos zur Demonstration am 19. Mai über Eure Verteiler. Mobilisiert Eure Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen und Geschäfts- und Kooperationspartner*innen.
Werdet Unterstützer*in, indem Ihr Euch auf der Homepage als Unterstützer*in eintragt und Euch somit auch öffentlich hinter unsere gemeinsamen Forderungen stellt. Unterstützer*in werden!
Dafür brauchen wir Deine Hilfe!
Verteile Flyer oder lege sie z.B. bei Deinem Bäcker aus, hänge Plakate auf oder klebe Aufkleber.
Das Material kann im Büro des Eine Welt Forums Freiburg, in der Wilhelmstraße 24a, im Hinterhaus, 2. Stock, abgeholt werden.
Wir weisen aus rechtlichen Gründen darauf hin, dass das Plakatieren nur auf dafür ausgelegten Flächen und mit Genehmigung des Eigentümers erlaubt ist.
Auch mit ein paar Klicks kannst Du schon sehr viel tun: Lade Deine Freund*innen zu unserer Veranstaltung auf Facebook ein, folge unserer Facebook-Seite und teile unsere Posts! Auch
auf unserem Twitter Account kannst Du uns unterstützen.
Oder Du leitest diese E-Mail einfach an Freund*innen und Bekannte weiter!
Und weil Bilder mehr sagen als tausend Worte, haben die Organisator*innen der deutschland- und
europaweiten Organisationen ein Mobi-Video für Dich erstellt. Mach mit, teile das Video und lade
all Deine Freund*innen und Bekannten ein am 19.5. gemeinsam mit uns allen auf die Straße zu
gehen: #1EuropaFürAlle!
Du willst selbst mit anpacken?
Wenn Du Dich als Helfer*in engagieren und uns unterstützen möchtest, dann melde Dich gerne
bei uns. Am einfachsten Du schreibst uns eine Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns
über jede Hilfe, egal ob vor oder während der Demo, wir brauchen jede helfende Hand! Online
findest Du auch stets aktuelle Infos zu unseren nächsten Treffen. www.1europa-freiburg.de
So kommst Du zur Demo:
Die einfachste Art, von außerhalb zur Demo zu kommen, sind die öffentlichen Verkehrsmittel oder
das Fahrrad.
Was passiert am 19. Mai:
Um 12 Uhr beginnt die Demo auf dem Platz der Alten Synagoge.
Sie verläuft über den Bahnhof, die Friedrichstraße, den Europaplatz, die Kaiser-Joseph-Straße
über den Bertoldsbrunnen wieder zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Dort gibt es als Abschluss eine Kundgebung, die dann am Nachmittag bis in den Abend in ein Fest
übergeht. Hierfür konnten wir viele Bands für ein tolles und vielfältiges Musikprogramm gewinnen.
Jede Spende stärkt den Protest!
Die Organisation der Demo in Freiburg sowie die des Musik-Events am Nachmittag ist sehr
kostenintensiv. Hier haben wir wie alle anderen Städte auch Infomaterial gedruckt, Bühnen,
Soundsysteme und anderes technisches Equipment bestellt. Bitte unterstütze den Protest gegen
Nationalismus und für ein Europa für Alle auch mit Deiner Spende.
Spendenkonto für Freiburg:
Institut für Angewandte Lebensfreude e.V.
IBAN: DE11 6805 0101 0002 5025 44
Verwendungszweck: Ein Europa für alle
Hast Du noch Fragen?
Wende Dich einfach an das Orga-Team Freiburg: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir sehen uns spätestens am 19. Mai!
Viele Grüße aus dem Aktionsbündnis „Ein Europa für Alle“ Freiburg

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 Newsletter vom 10.4.2019

Liebe Interessierte am Flüchtlingsengagement,
in den nächsten Tagen und Wochen gibt es  viele interessante Veranstaltungen zum hingehen und mitmachen.
Da unser Newsletter-Programm keine Anhänge erlaubt ist die Mail leider mit viel Text.
Viele Grüße
Manuel Rogers

1. schulische Begleitungen gesucht
2. Return to Afghanistan - Filmabend 12.4.
3. Demonstration gegen Abschiebungen nach Gambia 13.4.
4. Requiem für die Toten an den EU-Grenzen 16.4.
5. neuer Sozialraum in der Lörracherstr. 45 ab 18.4.
6. Plenatarium für alle am 24.4.
7. Was sie schon immer über den Islam wissen wollten 2.5.
8. Einladung ins AMI 6.5.
9. Umschulung 6.5.
10. Rassismus im Namen der Frauenrechte - ohne uns 18.5.
11. Safe the Date: Ein Europa für alle - eine Stadt für alle 19.5.
12. Freiburg ist ein sicherer Hafen

1. schulische Begleitungen gesucht
in den Grundschulen in unsern beiden Stadtteilen werden wieder schulische Begleitungen am Vor- und Nachmittag gesucht: als Lesepat*innen, zum rechnen üben, u.a.; für Kinder mit und ohne Fluchterfahrungen. Interessierte können sich direkt an Uschi Velter wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2. Return to Afghanistan - Filmabend 12.4.

"Return to Afghanistan"-Die vielen Gesichter von Flucht und Migration

 Film und Diskussion am 12. April 2019 · 20 Uhr · Glashaus im Rieselfeld

Maria-von-Rudloff-Platz 2 · 79111 Freiburg im Breisgau · Eintritt kostenfrei.

Wie sicher ist Afghanistan ? Wie ist die Lage vor Ort zu bewerten ? Wie nehmen die Menschen, die dort
leben, ihre Situation wahr ? Mit welchen Problemen haben diejenigen zu kämpfen, die freiwillig nach Afghanistan
zurückgekehrt sind oder dorthin abgeschoben wurden ? Mit diesen Fragen beschäftigt sich
der Film des afghanischen Dokumentarfilmers Mohammad Mehdi Zafari „Return to Afghanistan – die
vielen Gesichter von Flucht und Migration“, der vom FES-Büro in Kabul produziert wurde. Sieben Geflüchtete,
die nach Afghanistan zurückkehren mussten oder wollten, erzählen in dieser Dokumentation
ihre Geschichten. Der Film wird in der Originalversion mit deutschen Untertiteln gezeigt. Herzliche Einladung
zu der Filmvorführung mit anschließender Diskussionsrunde !

Informationen bei Beate Breiholz Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Fritz-Erler Forum  zeigt den Dokumentationsfilm: "Return to Afghanistan" in Kooperation mit dem DRK-Kreisverband Freiburg und  der Evangelischen Pfarrgemeinde Freiburg Südwest, sowie mit freundlicher Unterstützung und Mitarbeit von K.I.O.S.K auf dem Rieselfeld e.V. und DIEFI & IDA Flüchtlingsinitiativen im Freiburger Westen.

3. Demonstration gegen Abschiebungen nach Gambia 13.4.

ABSCHIEBUNGEN SIND KEINE LÖSUNGEN! FAST DIE HÄLFTE DER BEVÖLKERUNG IN GAMBIA HAT NUR ETWA 1 US$ PRO TAG ZUM LEBEN.

DEMONSTRATION AM 13.APRIL 2019, 13 UHR RATHAUSPLATZ, FREIBURG

Wir sind eine Gruppe junger Afrikaner*innen, überwiegend aus Gambia und West-Afrika. Viele von uns leben seit vielen Jahren in Deutschland.
Viele von uns arbeiten, sind in Ausbildung oder gehen zur Schule. Wir werden am 13. April in Freiburg demonstrieren und brauchen eure Solidarität.

AUF UNSEREM WEG NACH EUROPA, SIND VIELE GESTORBEN! Wir haben den langen und lebensgefährlichen Weg nach Europa auf uns genommen, weil wir auf eine sichere Zukunft für uns und unsere Familien in unseren Herkunftsländern hofften. Auf dem Weg wurden wir in Libyen Opfer von Gewalt und Folter. Viele haben nicht überlebt. Wir kamen nicht mit dem Plan gegen Gesetzte zu verstoßen, wie das teilweise in der Öffentlichkeit vermittelt wird. Die meisten von uns bemühen sich um Arbeit und Ausbildung, sind und wollen ein Teil der Gesellschaft werden.

WIRTSCHAFTLICHE UND POLITISCHE SITUATION IN GAMBIA. Nach der UN gehört Gambia zu den ärmsten Ländern der Welt. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze und hat etwa 1 US$ am Tag zur Verfügung. Viele Dörfer verfügen weder über eine Wasser noch eine Stromversorgung. Mehr als 150.000 Gambier leben im Ausland und überweisen monatlich wichtige Gelder an ihre Familien. Die Gelder machen 22% des Bruttosozialproduktes aus. Von der Regierung selbst, wird die gambische Diaspora zur achten Region des Landes erklärt. Diese Gelder tragen enorm zu Stabilisierung und Entwicklung des Landes bei.
Das Land ist stark importabhängig, praktisch alle Güter des täglichen Gebrauchs werden importiert und sind teuer.

ABSCHIEBUNGEN SIND KEINE LÖSUNGEN Die einseitige Politik der EU, derBundes- und Landesregierung ihre Abschiebezahlen aus nationalen Gründen zu erhöhen, oder um diskriminierende und rassistische Einstellungen in diesem Land zu bedienen, macht es uns schwer, täglich neue Kraft und Hoffnung aufzubringen um uns erfolgreich in die Gesellschaft einzubringen. Die Regierung in Gambia (auch Guinea, Äthiopien, Côte d’Ivoire) hat unter dem Druck der EU mittlerweile einem 'Rückführungsverfahren' zugestimmt.1 [1] Nach Presseberichten sollen etwa 2.500 Betroffene allein aus Baden-Württemberg abgeschoben werden.

Abschiebeankündigungen in afrikanische Länder versetzen uns, sowie unsere Familien in Gambia in Angst und Schrecken. Wir können bezeugen, dass unter den Abgeschobenen die absolute Mehrheit keine Straftaten begangen hat. Das macht uns wütend und fassungslos. Wir müssen nach einer oft gewalttätigen traumatisierenden Abschiebung (gefesselt im Flugzeug) mit der Schande zurechtkommen, dass unseren Familien und Freunden in Gambia vermittelt wird, wir seien alle Kriminelle und deshalb wurden wir aus Deutschland abgeschoben. Wir befürchten, das einige von uns, mit der Situation der ERZWUNGENEN Rückkehr nicht zurechtkommen werden und eine große Zahl von Abschiebungen nach Gambia den friedlichen demokratischen Prozess gefährden könnte.

EINE DEMOKRATIE ENTSTEHT NICHT ÜBER NACHT. Gambia hat sich auf den langen Weg gemacht eine Demokratie zu werden, benötigt dafür aber Zeit, stellt die Konrad-Adenauer-Stiftung fest. Erst Mitte März kam es gewalttätigen Auseinandersetzungen, Schüsse fielen, ein Mann starb.

Die aktuelle wirtschaftliche und politische Situation in Gambia bietet uns nach einer Abschiebung keine Zukunftsperspektive. Das führt dazu, dass viele von uns, der aktuellen Regierung die Schuld geben werden und somit Unruhen und Gewaltausbrüche entstehen können. Das hat bereits die letzte Abschiebung gezeigt. Einige werden sich trotz wachsender Risiken entscheiden, die Reise nach Europa erneut anzutreten.

Entscheidet sich Deutschland weiter eine große Zahl der hier lebenden Afrikaner in ihre instabilen Herkunftsländer abzuschieben, nimmt sie das Risiko in Kauf neue Fluchtursachen zu schaffen.

 * WIR MÜSSEN HEUTE DIE WELT IM GANZEN UND IN GEGENSEITIGER UNTERSTÜTZUNG BEGREIFEN!

 * DIE GAMBISCHE DIASPORA MUSS IN ALLEN FRAGEN, DIE ABSCHIEBUNGEN UND ENTWICKLUNG DES LANDES BETREFFEN, EINGEBUNDEN WERDEN. ES MÜSSEN LÖSUNGEN AUßERHALB GEWALTSAMER ABSCHIEBUNGEN GEFUNDEN WERDEN.

 * GAMBIA ZU STABILISIEREN, DIE NEUE DEMOKRATIE UNTERSTÜTZTEN, HEIßT, DEN GEFLÜCHTETEN IN DEUTSCHLAND, AUßERHALB DES ASYLVERFAHRENS EINEN AUFENTHALT ZU GEWÄHREN. UNSERE AUSBILDUNG, UNSERE ARBEIT UND UNSER GELDTRANSFER NACH GAMBIA SIND VON ERHEBLICHER BEDEUTUNG FÜR DAS LAND.HIER ENTSTEHEN NEUE IDEEN, DIE GAMBIA VORWÄRTS BRINGEN.

 * WIR SIND MOTIVIERTE AUSZUBILDENDE UND FACHARBEITER DER ZUKUNFT.

 * WIR HABEN EIN RECHT ZU BLEIBEN, EIN RECHT AUF SICHERHEIT UND DIE GARANTIE NICHT MORGEN AUS UNSEREN ARBEITS- UND AUSBILDUNGSPLÄTZEN ABGESCHOBEN ZU WERDEN.

 * NICHT ZULETZT FORDERN WIR EIN HUMANITÄRES BLEIBERECHT FÜR DIEJENIGEN UNTER UNS, DIE DEN ABGESCHOTTETEN WEG NACH EUROPA NICHT OHNE KÖRPERLICHE UND PSYCHISCHE VERLETZUNGEN GESCHAFFT HABEN, SIE BRAUCHEN MEDIZINISCHE HILFE, DIE ES IN VIELEN AFRIKANISCHEN LÄNDER NICHT GIBT ODER ZU DEM SIE DORT OHNE FINANZIELLE MITTEL KEIN ZUGANG HABEN.

 4. Requiem für die Toten an den EU-Grenzen 16.4.

Menschen machen sich auf den Weg, im sicheren Europa ein menschenwürdiges Leben zu finden. Wie riskant dieser Weg ist, erfahren wir, wenn die tödlichen Tragödien auf dem See- und Landweg in den Medien öffentlich werden. Wir wollen in diesem Gottesdienst der vielen oft namenlosen Toten gedenken und ihr Schicksal, ihre Rufe, die häufig kein Gehör fanden, vor Gott bringen. Ebenso soll Raum sein für unsere Trauer, für unser Eintreten gegen die Missachtung der Menschenwürde, für unsere Überforderung, wenn es um Lösungen geht.
Dazu sind Sie eingeladen, am Dienstag in der Karwoche, 16. April, 19.00 h in der Johanneskirche (Günterstalstraße/ Haltestelle Johanneskirche).

5. neuer Sozialraum in der Lörracherstr. 45 ab 18.4.

Einweihung von Sozialraum und neugebauten Außenanlage am 18.05 um 15.00h
mit kulinarischen Köstlichkeiten wird die Nutzung von den neuen Räumen und Hochbeeten mit den Bewohner_Innen besprochen und Vorschläge für neue Ideen eingebracht. Interessierte aus den Stadtteilen sind gerne dazu willkommen. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

6. Plenatarium für alle am 24.4.
Zu Besuch bei… im Planetarium Freiburg
Einladung für Neuzugewanderte und Ehrenamtliche
zur Vorstellung im Planetarium
mit anschließendem Gespräch und einem Blick hinter die Kulissen
am 24. April 2019, 17.30 – ca. 19.00 Uhr in der Bismarckallee 7g (3. Obergeschoss)
Der Eintritt ist frei!
Wir möchten uns mit dieser Veranstaltung auch bei den Ehrenamtlichen für ihre große Unterstützung bedanken.
Zur Planung bitte Anmeldung bis zum 12.04.2019 an Cinzia Russo Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: 0761 201 6346

7. Was sie schon immer über den Islam wissen wollten 2.5.
Vortrag von Dr. Jörg Imran Schröter mit Austausch und Diskussion
„Kennen Sie die fünf Säulen des Islam? Und auch die sechs islamischen Glaubensartikel? Was hat es mit dem
Freitagsgebet und dem Moscheebesuch auf sich? Warum fasten Muslime im Ramadan? Sunniten, Schiiten und
Alewiten – was unterscheidet diese Gruppen, was verbindet sie? Ist der Koran eine göttliche Offenbarung?
Welche Stellung hat die Frau im Islam? Wie ist das Verhältnis zwischen Islam und Christentum? Und überhaupt: Was glauben Muslime eigentlich?“

Durch die großen Flüchtlingsbewegungen seit 2015 sind viele Menschen muslimischen Glaubens nach
Deutschland gekommen. Auch schon vorher lebten viele Menschen mit muslimischen Glauben hier. Oft
verbinden wir negative Adjektive mit dem Islam wie fanatisch, islamistisch, konservativ und rückständig.
Deshalb stehen viele Menschen dem Islam skeptisch bis ablehnend gegenüber. Doch was wissen wir wirklich
über den Islam und den muslimischen Glauben?

An diesem Abend will uns Herr Dr. Jörg Imran Schröter, Junior-Professor für islamische Theologie und
Religionspädagogik an der PH Karlsruhe und Mitkoordinator für den islamischen Religionsunterricht an den
Schulen in Baden-Württemberg, in einem Vortrag über den Glauben der Muslime unsere Fragen beantworten
und unser Wissen über diese Religion erweitern. Wie immer gibt es auch Raum für Austausch, Fragen und Diskussion.

Datum: 2. Mai 2019
Uhrzeit: 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Weihbischof-Gnädiger-Haus, Alois-Eckert-Straße 6, 79111 Freiburg
Referent: Dr. Jörg Imran Schröter, Jun. Prof. für islamische Theologie/ Religionspädagogik an der
PH Karlsruhe
Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bitte bis zum 24. April an: Per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder telefonisch unter 07631-7489 830.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen
Noha Saleh und Norbert Baum
Caritasverband Breisgau Hochschwarzwald

8. Einladung ins AMI 6.5.

am 6. Mai 2019 um 17 Uhr sind die Flüchtlingsinitiativen am Schlierberg und in St. Georgen-Vauban eingeladen das AMI zu besuchen.
Wir werden eine kurze Führung machen und uns dann zu Themen wie Integrationsmanagement, Kompetenz-Center und anderen Fragen austauschen.
Treffpunkt wäre am Hauptempfang, es gibt einen kleinen Imbiss,
Rückmeldung über Interesse bitte 29.04.2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 9. Themenabend Umschulung
am Montag, 06.05.2019, 17.30 Uhr
in der Stadtbibliothek
Münsterplatz 17, 79098 Freiburg

Über berufliche Umschulung informiert ein Themenabend des Wegweiser Bildung am Montag, 06.05.2019
um 17.30 Uhr in der Stadtbibliothek am Münsterplatz. Mit einer Umschulung erhalten Menschen, die aus
unterschiedlichen Gründen in ihrem bisherigen Beruf nicht mehr arbeiten können, die Chance einen
neuen Beruf zu erlernen.

Welche Arten von Umschulungen gibt es?
Wo finde ich passende Angebote in Freiburg?
Wann macht eine Umschulung Sinn?
Und wie kann eine Umschulung finanziert werden?

Über diese und weitere Fragen informieren an dem Abend Fachleute der Agentur für Arbeit Freiburg,
dem Jobcenter Freiburg, der Deutschen Rentenversicherung, der IHK Südlicher Oberrhein und dem
Zentrum Beruf + Gesundheit. So bekommen sie an einem Abend viele Informationen aus erster Hand
an einem Ort.

Anmeldung erwünscht unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
Tel:. 0761/ 368 95 33 bzw. 0761/ 368 95 87

10. Rassismus im Namen der Frauenrechte - ohne uns 18.5.
Rassismus im Namen der Frauenrechte? — OHNE UNS!
Immer wieder werden Frauenrechtsthemen instrumentalisiert, um Rassismus zu schüren. In aktuellen
gesellschaftlichen Diskursen wird das Thema Gewalt an Frauen verkürzt dargestellt und undifferenziert mit der Flüchtlings- und Migrationspolitik verknüpft.
Was steckt hinter der Verschränkung von Sexismus und Rassismus? Wie können wir der Vereinnahmung feministischer Argumente für rechte Positionen entgegenwirken? Müssen wir die Werte des Feminismus neu definieren? Wie gehen wir mit Rassismus in feministischen Debatten um?
In dieser Tagung wollen wir gemeinsam mit verschiedenen Referent*innen über diese Themen diskutieren und uns austauschen —
auf der Suche nach einem rassismuskritischen Feminismus!
18. Mai 2019
10.00 — 16.30 Uhr
ArTik Freiburg, Kultur- und Jugendzentrum,
Haslacher Str. 25, 79115 Freiburg
mehr Informationen bei Manuel Rogers Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

11. Safe the Date: Ein Europa für alle - eine Stadt für alle
Demonstration am 19.5. in Freiburg
Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Wir halten dagegen, wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschafts- und politikfähig gemacht werden. Wir treten dafür ein, dass die Menschenrechte in Europa und in
der ganzen Welt geachtet und eingehalten werden. Deshalb appellieren wir an alle Bürger*innen Europas: Geht am 26. Mai wählen! Tretet ein gegen Nationalismus, Rassismus und Ausbeutung: Für ein demokratisches, friedliches, ökologisches und solidarisches Europa!
Wir sagen aber auch: Die EU muss sich ändern. Wir streiten gemeinsam für unsere Vision eines
anderen Europas. Unser Europa der Zukunft...
 verteidigt Humanität und Menschenrechte. Es garantiert sichere Fluchtwege und lässt
nicht zu, dass das Recht auf Asyl ausgehöhlt wird.
 ist ein Europa des Friedens. Wir fordern Entmilitarisierung, ein Ende der Waffenexporte
und eine neue Friedenspolitik.
 steht für Demokratie und Meinungsfreiheit. Es gewährleistet die Vielfalt an Lebensentwürfen,
Geschlechtergerechtigkeit, Teilhabe für alle und eine lebendige Zivilgesellschaft.
 garantiert soziale Gerechtigkeit. Alle Menschen haben ein Recht auf Bildung, Wohnen,
medizinische Versorgung, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und soziale Absicherung.
 treibt einen grundlegenden sozial-ökologischen Wandel voran. Es bekämpft den Klimawandel
mit erneuerbaren Energien, ökologischer Landwirtschaft und neuen Mobilitätskonzepten!
Nur wenn wir Europa mitgestalten, wird es wirklich unser Europa.
Europa lebt in den Regionen. Europa lebt in Freiburg.
Wir alle sind Europa!
www.ein-europa-fuer-alle.de/

12. Freiburg ist ein sicherer Hafen

Resolution des Freiburger Gemeinderats zur Seenotrettung von Flüchtenden Beitrag vom 26.03.2019

In Freiburg beteiligen sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger seit Jahren an der Integration von Menschen mit Fluchterfahrung. Ein elementarer Bestandteil der Integration ist die (Aus-) Bildung, die Teilhabe an unserer Gesellschaft und ein Leben in Eigenverantwortung ermöglicht. In unseren Kindertagesstätten und Schulen erlernen Kinder und Jugendliche unsere Sprache und kommen in unserer Gesellschaft an.

Auch Freiburger Sportvereine, Jugendzentren, kulturelle Institutionen, ehrenamtliche Initiativen und viele mehr leisten einen sehr großen und wichtigen Beitrag zur Integration. Beispielhaft sind auch die Ausbildungsgänge der Handwerkskammer, bei denen 10% der Auszubildenden Geflüchtete sind. Freiburg ist ein Ort der Integration.

An der südlichen Außengrenze Europas sind - nach offiziellen Angaben - 2018 2.275 und dieses Jahr schon 300 Menschen bei ihrem Fluchtversuch auf dem Mittelmeer ertrunken. Nach internationalem Seerecht und Tradition ist Hilfe bei Seenot, unabhängig von Nationalität, Status und Umständen, verpflichtend und ein unverhandelbares Menschenrecht.

Trotzdem werden zivile Seenotrettungsschiffe mit Geretteten an Bord am Einlaufen in europäischen Häfen gehindert sowie mehrere Schiffe festgehalten und davon abgehalten Leben zu retten. Im winterlichen Mittelmeer vor Malta mussten jüngst 49 Geflüchtete über Tage und Wochen auf zwei Schiffen ausharren. Sie wurden nicht an Land gelassen, weil sich die EU-Länder zunächst nicht auf eine Verteilung der Geflüchteten einigen konnten. Der damit einhergehenden Behinderung und Kriminalisierung von ziviler Seenotrettung stellen wir uns entschieden entgegen.

Als Mitglieder des Gemeinderats der Stadt Freiburg möchten wir unserer humanitären Pflicht und historischen Verantwortung nachkommen. Wir unterstützen die Rettung von fliehenden Menschen vor dem Ertrinken und ermöglichen Geflüchteten bei uns einen sicheren Ort zum Leben.

Ausdrücklich unterstützen wir das Bekenntnis unseres Oberbürgermeisters Martin Horn zur Seenotrettung und den damit verbundenen Anschluss an die Initiative „Seebrücke - Schafft sichere Häfen!" als Zeichen der Menschlichkeit und als Einsatz für ein humanitäres Europa.

Wir appellieren an die Bundeskanzlerin, die Bundesregierung, das Bundesinnenministerium, den Deutschen Städtetag sowie die europäische Kommission, sich verstärkt für die Bekämpfung von Fluchtursachen und für die Rettung der Menschen im Mittelmeer einzusetzen. Wir fordern auch eine Umgestaltung des europäischen Asylrechts hin zu einer humanitären Asylpraxis.

Einstimmig beschlossen im Freiburger Gemeinderat vom 26.03.2019

 

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Liebe Interessierte an der figeva-Arbeit,
wir freuen uns Einladungen besonders zum kostenlosen Kinoabend am 1.4. und ein paar Infos weitergeben zu können.

1. Kinoabend Ich Chef, du Turnschuh 1.4.
2. Requiem für die Toten an den EU-Grenzen 16.4.
3. Kochprojekt im Vauban
4. Wohnung gesucht
5. Internationale Wochen gegen Rassismus
6. Kurzbericht figeva-Treffen

1. Kinoabend Ich Chef, du Turnschuh
Montag 1.4. um 19.30 Uhr im Kommunalen Kino FR-Wiehre (Urachstr. 40)
Die Flüchtlingsinitiativen am Schlierberg und in St. Georgen-Vauban laden alle ein, die Interesse an Flucht und Migration haben.
Fingerfood und Filmvorführung.
Eintritt und Getränke sind frei.
Wir freuen uns über eine kurze Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Das Wort von der »ausweglosen Situation« ist dem armenischen Asylbewerber Dudie völlig unbekannt. Dabei ist er wirklich vom Pech verfolgt. Doch ob seine Freundin vom überfüllten Containerschiff abhaut, in dem Dudu in Hamburg lebt, ob der deutsche Vorarbeiter auf der Großbaustelle am Berliner Reichstag ihm lautstark mit Rausschmiss droht oder er wieder mal keinen Schlafplatz in Aussicht hat – dem Asylsuchenden kommt noch immer der rettende Einfall. Dudie ist ein respektloser Schelm, der die hypernervösen, stets hysterisch herumbrüllenden Deutschen mühelos auskontert. Auch den perfekt assimilierten Türken, die am lautesten »Ausländer raus!« fordern, bleibt er keine Antwort schuldig. So schlängelt sich Dudie, der begnadete Geschichtenerzähler, durch den deutschen Illegalen-Dschungel. Hussi Kutlucan, der selbst die Hauptrolle spielt, erzählt Dudies Odyssee als erfrischende, anarchische Überlebens-Komödie, in der Ethnizität als Maskerade und Rollenspiel inszeniert wird.

2. Requiem für die Toten an den EU-Grenzen

REQUIEM – Gottesdienst zum Gedenken an die Toten an den EU-Grenzen, 16. April 2019

Menschen machen sich auf den Weg, im sicheren Europa ein menschenwürdiges Leben zu finden. Wie riskant dieser Weg ist, erfahren wir, wenn die tödlichen Tragödien auf dem See- und Landweg in den Medien öffentlich werden. Wir wollen in diesem Gottesdienst der vielen oft namenlosen Toten gedenken und ihr Schicksal, ihre Rufe, die häufig kein Gehör fanden, vor Gott bringen. Ebenso soll Raum sein für unsere Trauer, für unser Eintreten gegen die Missachtung der Menschenwürde, für unsere Überforderung, wenn es um Lösungen geht.

Dazu sind Sie eingeladen, am Dienstag in der Karwoche, 16. April, 19.00 h in der Johanneskirche (Günterstalstraße/ Haltestelle Johanneskirche).

3. Kochprojekt im Vauban

Das Kochen hat eine guten Start gehabt und ist weiter offen für Mitkocher*innen aus dem Stadtteil, herzliche Einladung!
Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen kochen gemeinsam
jeden Montag von 16.00 - 19.30h  
Wo: Familienzentrum Kita Wiesengrün (Wiesentalstrasse 20)
Mitkocher*innen sind sehr willkommen!!!
Koch- und Begegnungsprojekt in Kooperation von Streetwork in der Landeserstaufnahme für Flüchtlinge (LEA), Familienzentrum Kita Wiesengrün, Quartiersarbeit Vauban, Flüchtlingsinitiative St. Georgen / Vauban (Figeva)
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

4. Wohnung gesucht

4-köpfige syrische Familie, freundlich, ruhig, ordentlich, aufgeschlossen (Kinder: 17 Jahre, m, und 19 Jahre, w) sucht dringend bezahlbare 3-4-Zimmer-Wohnung in Freiburg. Gesicherter Aufenthaltsstatus, Miete gesichert, Deutschkenntnisse vorhanden.

Peter Reif Wiesentalstr. 58 79115 Freiburg Tel. 0761-89765221

5. Internationale Wochen gegen Rassismus
Weltweit finden die Wochen gegen Rassimus statt.
In Ffreiburg noch bis 30.März.
Mehr Infos unter: www.respect-freiburg.net

6. Offenes figeva-Treffen 28.Februar 2019, 19:30-21:00

  • Es werden Lesepaten an der Schneeburg- und Schönbergschule gesucht!

Informationen aus den Einrichtungen
  • Lörracherstraße 45

Ca.60 Bewohner – Eugen Becker, Sozialarbeiter, Diakonie

Gestaltung eines Grillplatzes im Außenbereich, leerer Raum im OG könnte von Familie mit 4 Jungen genutzt werden

Sozialraum wird eingerichtet

Integrationsmanagement vom Land finanziert: Sprache Arbeit Wohnen

Träger Stadt Freiburg

  • Schlierberg, Familiennachzug,

Ca. 280 Bewohner, davon viele Kinder (100 Kinder zw. 3-14J.)

SprachhelferInnen

Sprachschulen, abnehmende Bedeutung,

besonders motivierte Schüler

  1. 10 Leute im Verteiler
  • Wiesentalstraße

ca.140 Bewohner, Träger: European Homecare 1,2 Stellen

Ferienangebote, Aktionen

  • LEA, (Landeserstaufnahme)

ca.300 Bewohner

 Sozialdienst EHC, streetworker

Grundsystem schwierig, da theoretisch nur kurze Verweildauer der Geflüchteten, keine Sprachkurse oder Arbeitsmöglichkeit, psychische Probleme bei vielen Bewohnern.

Manuel Rogers ist 1x pro Woche in der LEA präsent. Gemeinsam mit Sozialarbeit wird ab März Montags ein Kochprojekt für Geflüchtete in der Kita Wiesengrün stattfinden

  1. Berichte aus den Arbeitskreisen

 

  • Sprachliche Unterstützung ist hauptsächlich noch in Form von Einzelunterstützung nötig,

Insbesondere vor Prüfungen

  • Schulische Unterstützung in der Schneeburgschule und Schönbergschule findet inzwischen gemeinsam mit dem Lesepatenprojekt für alle Schüler statt.

Resümee der Teilnehmenden: Unterstützung für die Geflüchteten in den Einrichtungen ist hauptsächlich in Form von Aktionen und Einzelbetreuung von Familien sinnvoll.

  • Informationen sollen weiterhin über den kleinen Verteiler weitergegeben werden.
  • Es werden Lesepaten an der Schneeburg- und Schönbergschule gesucht!

 Protokoll: Gisela Sigrist

 

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21. Febr. 2019

Flucht und Migration,

wir haben Neuigkeiten zum einfach Hingehen und zum Mitmachen.
bis bald mal wieder
Manuel Rogers für die FIGEVA

1. figeva-Treffen am 28.2.
2. Kochprojekt im Vauban ab 11.3.
3. Platz für Asyl in Europa 20.3.
4. Kinoabend 1.4. - SAFE THE DATE
5. Wohnungssuche
6. Deutschhilfe
7. Interkultureller Workshop 23.2. und 23.3.
8. Leitbild Integration 21.2. / 2.4. / 22.5.

1. figeva-Treffen am 28.2.
das nächste offene figeva-Treffen ist am 28.2. um 19.30 in der Kirche im Vauban (vaubanallee 11).
Herzliche Einladung an Interessierte mit und ohne Fluchterfahrungen.

2. Kochprojekt im Vauban ab 11.3.
Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen kochen gemeinsam
Start 11. März 2019
jeden Montag von 16.00 - 19.30h
Familienzentrum Kita Wiesengrün (Wiesentalstrasse 20)
Mitkocher*innen sind sehr willkommen!!!

Koch- und Begegnungsprojekt in Kooperation von Streetwork in der Landeserstaufnahme für Flüchtlinge (LEA) Familienzentrum Kita Wiesengrün Quartiersarbeit Vauban Flüchtlingsinitiative St. Georgen / Vauban (Figeva)
Kontakt:     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!             

3. Platz für Asyl in Europa 20.3.
Mitmachaktion für Menschlichkeit und Recht
Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen
gestalten zusammen einen echten Stuhl
zu Asyl, Menschlichkeit und Schutz…
Herzliche Einladung zum Mitmachen am Mi 20.3. um 16-18.00 im Cafe für ALLE (Vaubanallee 11)

4. Kinoabend 1.4. - SAFE THE DATE
Wir laden zusammen mit der Flüchtlingsinitiative Schlierberg ein zu einem Kinoabend
Mo 1.4.2019 ca. 19.30
im Kommunalen Kino
wie im letzten Jahr gibt es wieder eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken und danach einen thematischen Film (ist noch in Arbeit...)
herzliche Einladung an Engagierte und alle Interessierten...!

5. Wohnungssuche
Nette afghanische Familie mit 2 Kindern (7 und 8 Jahre) sucht dringend eine
2 - 3 Zi. Wohnung, am liebsten in St. Georgen / Vauban oder Haslach.
Da sie derzeit  sehr beengt wohnen, die Kinder und die Mutter die Schule besuchen und der Vater arbeitet, wären sie sehr glücklich über eine Wohnung.
Kontakt über Monika Bruch 0761-472463 (AB), Freundin der Familie

6. Deutschhilfe
Ich suche jemanden, der eine irakische Jesidin ein bis zweimal in der Woche in Deutsch unterrichten kann.
Sie kann mittlerweile schreiben und hat Grundkenntnisse.
Es wäre schön, wenn sich jemand bei mir melden würde.
Anne Kienbaum-Philippi <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;

7. Interkultureller Workshop 23.2. und 23.3.
Holger Witzenleiter hat mit uns schon tolle Workshops gemacht, jetzt gibt es ein neues Angebot:
Samstag, 23.02.19 – Interkulturelle Kompetenz für Ehrenamtliche
Samstag, 23.03.19 – Interkulturelle Kompetenz für Sprachbegleiter_innen
Uhrzeit: 09:30 - 13:00 Uhr
Ort: Rathaus im Stühlinger, Fehrenbachallee 12, Raum Lorettoberg.
Die Workshops "Interkulturelle Kompetenz“ richten sich an Ehrenamtliche, welche das Verhalten von Menschen aus anderen Kulturen präziser beobachten und ein-schätzen möchten.
Der erste Termin wird sich der Frage widmen, wie gegenseitiges Verständnis und wertschätzende Kommunikation Ihre Arbeit mit Geflüchteten erleichtern kann.
Im zweiten Termin stehen die besonderen kulturellen Herausforderungen von Sprachbegleiter_innen, Tandem-Partner_innen und ehrenamtliche Deutschlehrenden im Fokus mit dem Ziel, Ihre Muttersprache effektiver zu vermitteln.
Die Termine sind zwar inhaltlich verknüpft, dennoch können Sie auch an einem Ein-zeltermin teilnehmen.
Geleitet werden die Workshops von Herrn Holger Witzenleiter, der durch langjährige Tätigkeit als BAMF-Integrationskursleiter sowie seine Trainertätigkeit u.a. für ange-hende Kursleiter_innen für den VHS-Verband Baden-Württemberg (lizensierter Xpert-CCS©-Trainer) breitgefächerte Erfahrungen in die Workshops einbringt.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

8. Leitbild Integration 21.2. / 2.4. / 22.5.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürger_innen,

wir laden Sie ganz herzlich zu den Workshops des Beteiligungsprozesses "Leitbild Migration und Integration der Stadtgesellschaft Freiburg" ein!

Ihre Beteiligung an der Auftaktveranstaltung vom 26.11.2018 trägt nun Früchte. Wir haben Ihre Anregungen und Visionen für ein Zusammenleben aller Freiburger_innen im Jahr 2025 gesichtet und dokumentiert und nun darauf aufbauend die Workshops zur Weiterarbeit konzipiert.

Ziel der Workshops ist es, erste Vorstellungen und Formulierungen für das Leitbild zu entwickeln.

Welche Haltungen, welche Werte und welches Verständnis zu den von Ihnen gesammelten Zukunftsvisionen bestehen im Sinne der Freiburger Bürger_innen?

Die Termine sind nach folgenden Themen gegliedert:

  • Workshop am 21.02.2019: „Austausch und Begegnung“

Orte und Formate, Werte, Identität, Religion, Geschlecht/Gender, Generationen, Selbst- und Fremdbilder

  • Workshop am 02.04.2019: „Teilhabe und Gleichbehandlung“

Bildung, Sprache, Arbeit, Wohnen, Soziales, Kultur, Sport, Gesundheit, bürgerschaftliches Engagement

  • Workshop am 22.05.2019: „Öffentlichkeit und Politik“

Politische Vertretung, öffentliche Verwaltung, Sicherheit und Prävention, Medien

Sie können sich für einen, zwei oder alle drei Termine anmelden. Hierfür steht Ihnen wie gehabt die Onlineanmeldung über www.eveeno.com/leitbildintegrationfreiburg zur Verfügung. In Ausnahmefällen können Sie sich aber auch per Mail an diese Adresse oder telefonisch unter 0761/201 6341 anmelden.

Wenn Sie Kinderbetreuung, Gebärdendolmetschen oder einen Rollstuhlplatz benötigen, geben Sie dies bitte bei Ihrer Anmeldung an. Einlass im Paulussaal ist jeweils ab 16 Uhr. Bitte seien Sie bis 16:45 Uhr vor Ort, damit die Veranstaltungen pünktlich um 17 Uhr beginnen können.

Für Verpflegung ist gesorgt.

Wir freuen uns weiterhin auf Ihre Beteiligung!

Mit freundlichen Grüßen

Das Organisationsteam Beteiligungsprozess Leitbild Migration und Integration